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01/18/2002
Italienischen Postangestellten droht Entlassung
In Italien sind zahlreiche Postangestellte mit Disziplinarverfahren konfrontiert, die gleich tausendfach gegen sie eingeleitet wurden. Diese Angestellten laufen Gefahr, entlassen zu werden, nur weil sie im Zusammenhang mit den Umstrukturierungsplänen (Arbeitsplatzabbau) bei der Poste Italiane S.p.A. für grundlegende Gewerkschaftsrechte an ihrem Arbeitsplatz kämpfen.
Die Poste Italiane S.p.A. hat auch rechtliche Schritte gegen Herrn Marco Bianchi, den Regionalsekretär von Mantua der SLP-CISL, eine unserer Mitgliedsorganisationen in Italien, eingeleitet und fordert eine Schadensersatzleistung in Höhe von etwa 206'000 Euro. Herr Bianchi hatte sich in seiner Eigenschaft als Gewerkschafter für die Verteidigung von Gewerkschaftsrechten im Zusammenhang mit den Umstrukturierungsplänen des Managements der Post (Arbeitsplatzabbau) eingesetzt, worüber am 4. September 2001 in einem lokalen Zeitungsartikel in der La Gazzetta di Mantova berichtet worden war.
Die UNI verurteilt das als extrem zu bezeichnende Verhalten der Poste Italiane S.p.A. und fordert diese auf, alle Disziplinarverfahren unverzüglich abzubrechen.
Der folgende Brief wurde von der UNI an Silvio Berlusconi, den italienischen Regierungschef, und an Maurizio Gasparri, den für das Postwesen zuständigen Minister gesandt.
Die UNI fordert ihre Mitgliedsorganisationen auf, ähnlich lautende Protestbriefe zu verschicken.
In Italien sind zahlreiche Postangestellte mit Disziplinarverfahren konfrontiert, die gleich tausendfach gegen sie eingeleitet wurden. Diese Angestellten laufen Gefahr, entlassen zu werden, nur weil sie im Zusammenhang mit den Umstrukturierungsplänen (Arbeitsplatzabbau) bei der Poste Italiane S.p.A. für grundlegende Gewerkschaftsrechte an ihrem Arbeitsplatz kämpfen.
Die Poste Italiane S.p.A. hat auch rechtliche Schritte gegen Herrn Marco Bianchi, den Regionalsekretär von Mantua der SLP-CISL, eine unserer Mitgliedsorganisationen in Italien, eingeleitet und fordert eine Schadensersatzleistung in Höhe von etwa 206'000 Euro. Herr Bianchi hatte sich in seiner Eigenschaft als Gewerkschafter für die Verteidigung von Gewerkschaftsrechten im Zusammenhang mit den Umstrukturierungsplänen des Managements der Post (Arbeitsplatzabbau) eingesetzt, worüber am 4. September 2001 in einem lokalen Zeitungsartikel in der La Gazzetta di Mantova berichtet worden war.
Die UNI verurteilt das als extrem zu bezeichnende Verhalten der Poste Italiane S.p.A. und fordert diese auf, alle Disziplinarverfahren unverzüglich abzubrechen.
Der folgende Brief wurde von der UNI an Silvio Berlusconi, den italienischen Regierungschef, und an Maurizio Gasparri, den für das Postwesen zuständigen Minister gesandt.
Die UNI fordert ihre Mitgliedsorganisationen auf, ähnlich lautende Protestbriefe zu verschicken.
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